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Der Schallmesswagen der Gattung/Bauart Dienst umh 306 D-DB 63 80 99-94 015-3 der DB Systemtechnik GmbH, am 11.04.2016 im Zugverband, bei einer Zugdurchfahrt im Bonn-Beuel.

(ID 721629)




Der Schallmesswagen der Gattung/Bauart Dienst umh 306 D-DB 63 80 99-94 015-3 der DB Systemtechnik GmbH, am 11.04.2016 im Zugverband, bei einer Zugdurchfahrt im Bonn-Beuel.

Der Schallmesswagen ist ein speziell entwickeltes Schienenfahrzeug der DB Systemtechnik, mit dem der akustische Zustand der Fahrflächen von Schienen gemessen werden kann. Das Fahrzeug gehört der Wagengattung Dienst ümh 306 an und hat die Fahrzeugnummer D-DB 63 80 99-95 015-3.

Das Fahrzeug
Der Schallmesswagen wurde aus einem ehemaligen Speisewagen der US-Armee umgebaut. Er läuft an einer Seite auf einem besonderen Drehgestell, das keine Bremsen hat und dessen Achsen innerhalb relativ kurzer Zeit ausgewechselt werden können, um einen möglichst konstanten Zustand mit glatten Laufflächen der Räder und deren gleichmäßigen Lauf zu gewährleisten. In einem Abteil wurde eine reflexionsarme Kabine eingerichtet, in der das Rollgeräusch mit einem Mikrofon direkt über einer Öffnung im Wagenboden und unmittelbar über dem ungebremsten Drehgestell gemessen wird.

Der Steuerwagen des Schallmesszuges

Der Schallmesswagen läuft in der Mitte eines Wendezuges, der aus einer Lokomotive und drei Wagen gebildet wird. Zwischen Lokomotive und Messwagen befindet sich ein Schutzwagen (hier der Messbeiwagen D-DB 63 80 99-91 007-4 der Gattung/Bauart Dms 322), der dazu dient, Geräusche der Lokomotive vom Messvorgang fernzuhalten. Am Ende des Zuges befindet sich ein Steuerwagen (hier der Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-95 011-2 der Gattung/Bauart  D(Mess)m 313.0). In Gegenrichtung ist, durch die indirekte Steuerung, die Geschwindigkeit auf 140 km/h beschränkt.

Die Einheit ist für eine Geschwindigkeit bis 200 km/h zugelassen. Dadurch können die Messungen während des planmäßigen Zugverkehrs stattfinden, ohne diesen zu behindern.

Die Messung
Der Schallmesswagen liefert Angaben über den Fahrflächenzustand einer Strecke und bildet messtechnisch die Grundlage, um das Verfahren „Besonders überwachtes Gleis“ anzuwenden, das nach der Richtlinie Schall03 auch Bestandteil einer Planfeststellung sein kann.

Die Messung erfolgt bei Geschwindigkeiten zwischen 80 km/h und 200 km/h. Innerhalb dieser Geschwindigkeitsgrenzen wird der Schallmesswagen kalibriert unterhalten. Die mit dem Schallmesswagen ermittelten Ergebnisse entsprechen denen einer Außenmessung:
Im Abstand von 25 m, bei 3,5 m Höhe über Schienenoberkante, sowie bei Mischbetrieb aus Güter-, Hochgeschwindigkeits-, Fern- und Regionalverkehr.

Der Wagen wurde 1956 von Orenstein & Koppel in Berlin-Spandau als Speisewagen unter der Fabriknummer 360001/2 gebaut und als 900 202 P TWR an die U.S. Army Transportation Corps (USATC), später erfolgte die 
Umzeichnung in 51 80 08-40 202-7 P WR4üm-56. Im Jahr 1973 wurde er von der U.S. Army an die Deutsche Bundesbahn (DB) verkauft und trug nun die Nr. D-DB 51 80 99-40 202-7. 

Bei der DB wurde der Wagen 1973/74 im Aw Limburg zum Messbeiwagen 61 80 99-40 010-2 Dienst ümh 327 umgebaut. 1990/91 wurde der Wagen im Aw Krefeld-Oppum zum Schallmesswagen D-DB 63 80 99-94 015-4 Dienst umh 306 und später in den heutigen D-DB 63 80 99-95 015-3 Dienst umh 306 umgezeichnet.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Eigengewicht: 45 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h


Der Schallmesswagen der Gattung/Bauart Dienst umh 306 D-DB 63 80 99-94 015-3 der DB Systemtechnik GmbH, am 11.04.2016 im Zugverband, bei einer Zugdurchfahrt im Bonn-Beuel.

Der Schallmesswagen ist ein speziell entwickeltes Schienenfahrzeug der DB Systemtechnik, mit dem der akustische Zustand der Fahrflächen von Schienen gemessen werden kann. Das Fahrzeug gehört der Wagengattung Dienst ümh 306 an und hat die Fahrzeugnummer D-DB 63 80 99-95 015-3.

Das Fahrzeug
Der Schallmesswagen wurde aus einem ehemaligen Speisewagen der US-Armee umgebaut. Er läuft an einer Seite auf einem besonderen Drehgestell, das keine Bremsen hat und dessen Achsen innerhalb relativ kurzer Zeit ausgewechselt werden können, um einen möglichst konstanten Zustand mit glatten Laufflächen der Räder und deren gleichmäßigen Lauf zu gewährleisten. In einem Abteil wurde eine reflexionsarme Kabine eingerichtet, in der das Rollgeräusch mit einem Mikrofon direkt über einer Öffnung im Wagenboden und unmittelbar über dem ungebremsten Drehgestell gemessen wird.

Der Steuerwagen des Schallmesszuges

Der Schallmesswagen läuft in der Mitte eines Wendezuges, der aus einer Lokomotive und drei Wagen gebildet wird. Zwischen Lokomotive und Messwagen befindet sich ein Schutzwagen (hier der Messbeiwagen D-DB 63 80 99-91 007-4 der Gattung/Bauart Dms 322), der dazu dient, Geräusche der Lokomotive vom Messvorgang fernzuhalten. Am Ende des Zuges befindet sich ein Steuerwagen (hier der Einheitsmesswagen D-DB 63 80 99-95 011-2 der Gattung/Bauart D(Mess)m 313.0). In Gegenrichtung ist, durch die indirekte Steuerung, die Geschwindigkeit auf 140 km/h beschränkt.

Die Einheit ist für eine Geschwindigkeit bis 200 km/h zugelassen. Dadurch können die Messungen während des planmäßigen Zugverkehrs stattfinden, ohne diesen zu behindern.

Die Messung
Der Schallmesswagen liefert Angaben über den Fahrflächenzustand einer Strecke und bildet messtechnisch die Grundlage, um das Verfahren „Besonders überwachtes Gleis“ anzuwenden, das nach der Richtlinie Schall03 auch Bestandteil einer Planfeststellung sein kann.

Die Messung erfolgt bei Geschwindigkeiten zwischen 80 km/h und 200 km/h. Innerhalb dieser Geschwindigkeitsgrenzen wird der Schallmesswagen kalibriert unterhalten. Die mit dem Schallmesswagen ermittelten Ergebnisse entsprechen denen einer Außenmessung:
Im Abstand von 25 m, bei 3,5 m Höhe über Schienenoberkante, sowie bei Mischbetrieb aus Güter-, Hochgeschwindigkeits-, Fern- und Regionalverkehr.

Der Wagen wurde 1956 von Orenstein & Koppel in Berlin-Spandau als Speisewagen unter der Fabriknummer 360001/2 gebaut und als 900 202 P TWR an die U.S. Army Transportation Corps (USATC), später erfolgte die
Umzeichnung in 51 80 08-40 202-7 P WR4üm-56. Im Jahr 1973 wurde er von der U.S. Army an die Deutsche Bundesbahn (DB) verkauft und trug nun die Nr. D-DB 51 80 99-40 202-7.

Bei der DB wurde der Wagen 1973/74 im Aw Limburg zum Messbeiwagen 61 80 99-40 010-2 Dienst ümh 327 umgebaut. 1990/91 wurde der Wagen im Aw Krefeld-Oppum zum Schallmesswagen D-DB 63 80 99-94 015-4 Dienst umh 306 und später in den heutigen D-DB 63 80 99-95 015-3 Dienst umh 306 umgezeichnet.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Eigengewicht: 45 t
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h

Armin Schwarz 13.12.2020, 681 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/320, Blende: 10/1, ISO400, Brennweite: 24/1

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Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4719 055-2 D-DB, der Gattung Sps 466.1, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen.

Die Bauart Sps 466 ist aus den Dienstgüterwagen der Bauart 252 entstanden. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2.806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet. Bei Portalkranbetrieb beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m.

Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit Ladegerüsten versehen, deren Abmessungen auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt sind. Ab 2017 erfolgte ein Umbau der Ladegerüste auf eine Ladelänge von 18,3 m für den Transport von 180 Schwellen. Die Wagen sind mit 12 Gurtwinden und Haken für die Ladungssicherung ausgestattet.
Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4719 055-2 D-DB, der Gattung Sps 466.1, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus. Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen. Die Bauart Sps 466 ist aus den Dienstgüterwagen der Bauart 252 entstanden. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2.806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet. Bei Portalkranbetrieb beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m. Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit Ladegerüsten versehen, deren Abmessungen auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt sind. Ab 2017 erfolgte ein Umbau der Ladegerüste auf eine Ladelänge von 18,3 m für den Transport von 180 Schwellen. Die Wagen sind mit 12 Gurtwinden und Haken für die Ladungssicherung ausgestattet.
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4713 083-2 D-DB, der Gattung Slnps 468, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen.

Die Wagen der Bauart Slnps 468 sind aus der Bauart Snps 719 entstanden und entsprechen in der Untergestellkonstruktion, in der Zug-/Stoßeinrichtung, Bremse und Drehgestell der Ursprungsbauart. Die Rungen, Rungenhalter, Niederbindeeinrichtung und Ladeschwellen wurden für den Aufbau eines Ladegerüstes entfernt. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet.

Bei Portalkranbetrieb mit eingelegten Überfahrschienen beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m. Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit einem Ladegerüst aus Längs- und Querträgern sowie mit stirnseitigen Stützen/Rungen versehen, dessen Abmessung auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt ist. Die Wagen können sechs 30er Betonschwellenpakete bzw. 180 Schwellen aufnehmen. Für die Auflage der Schwellen besitzt das Gerüst rutschhemmende Holzbohlen. Zur Verzurrung der Schwellen sind 12 Gurtwinden incl. Spanngurt mit gegenüberliegenden Spannhaken längsseitig am Wagen angebracht. Der Wagenboden ist mit einem begehbaren Gitterrosten vollständig abgedeckt.
Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4713 083-2 D-DB, der Gattung Slnps 468, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus. Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen. Die Wagen der Bauart Slnps 468 sind aus der Bauart Snps 719 entstanden und entsprechen in der Untergestellkonstruktion, in der Zug-/Stoßeinrichtung, Bremse und Drehgestell der Ursprungsbauart. Die Rungen, Rungenhalter, Niederbindeeinrichtung und Ladeschwellen wurden für den Aufbau eines Ladegerüstes entfernt. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet. Bei Portalkranbetrieb mit eingelegten Überfahrschienen beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m. Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit einem Ladegerüst aus Längs- und Querträgern sowie mit stirnseitigen Stützen/Rungen versehen, dessen Abmessung auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt ist. Die Wagen können sechs 30er Betonschwellenpakete bzw. 180 Schwellen aufnehmen. Für die Auflage der Schwellen besitzt das Gerüst rutschhemmende Holzbohlen. Zur Verzurrung der Schwellen sind 12 Gurtwinden incl. Spanngurt mit gegenüberliegenden Spannhaken längsseitig am Wagen angebracht. Der Wagenboden ist mit einem begehbaren Gitterrosten vollständig abgedeckt.
Armin Schwarz

Die LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 /  Eagle One  der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) steht am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Eigentlich ist die Maschine eine vierteilige Einheit, hier steht sie aber in einer dreiteiligen Konfiguration. So ist sie hier eher ein RGI 40, da sie dann so nur 40 anstelle von 60 Schleifeinheiten besitzt. 

Der Schienenschleifzug RGI 60 wurde 2013 von LORAM Maintenance of Way, Inc. aus Hamel / Minnesota (USA) unter der Fabriknummer 1752440913, als vierteilige Einheit, gebaut. Hier ist er in der Konfiguration: Kontrollwagen mit der Kabine 1 und Kabine 3), einem Schleifwagen und dem Schleifwagen mit der Kabine 2.

Die Schienenschleifmaschine RGI SPML von LORAM ist eine Hochleistungs-Schienenschleifmaschine mit 60 Schienen-Schleifsteinen (ja 30 pro Schiene/Seite), der sowohl die Reprofilierung von Schienen mit starken Mängeln als auch kleine „kosmetische“ Korrekturen der Gleise bewältigt. Der Schleifmaschine ist hervorragend für große Schleifkampagnen, für das präventive, zyklische Schienenschleifen zu Wartungszwecken sowie für das vorgeschriebene Schienenschleifen nach Bauabschluss geeignet.

TECHNISCHE DATEN (in vierteiliger Konfiguration):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 16 (in 8 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 83.240 mm (20.810 mm)
Drehzapfenabstände je Wagen: 13.110 mm
Achsstand im Drehgestell (Kontrollwagen): 2.500 mm 	
Achsstand im Drehgestell (Schleifwagen): 1.800 mm
Eigengewicht: 351.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenfahrt) / 120 km/h (geschleppt)
Zul. Anhängelast: 60 t
Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 11
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m
Schleifmotoren: 60, jeweils 30 PS (22,4 kW)
Schleifgeschwindigkeit: 3 bis 20 km/h
Bemerkung: Zur Maschine gehören noch der Energieversorgungswagen BA 361 B / HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP und der Gerätewagen BA 360 B / HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP.
Die LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 / "Eagle One" der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) steht am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Eigentlich ist die Maschine eine vierteilige Einheit, hier steht sie aber in einer dreiteiligen Konfiguration. So ist sie hier eher ein RGI 40, da sie dann so nur 40 anstelle von 60 Schleifeinheiten besitzt. Der Schienenschleifzug RGI 60 wurde 2013 von LORAM Maintenance of Way, Inc. aus Hamel / Minnesota (USA) unter der Fabriknummer 1752440913, als vierteilige Einheit, gebaut. Hier ist er in der Konfiguration: Kontrollwagen mit der Kabine 1 und Kabine 3), einem Schleifwagen und dem Schleifwagen mit der Kabine 2. Die Schienenschleifmaschine RGI SPML von LORAM ist eine Hochleistungs-Schienenschleifmaschine mit 60 Schienen-Schleifsteinen (ja 30 pro Schiene/Seite), der sowohl die Reprofilierung von Schienen mit starken Mängeln als auch kleine „kosmetische“ Korrekturen der Gleise bewältigt. Der Schleifmaschine ist hervorragend für große Schleifkampagnen, für das präventive, zyklische Schienenschleifen zu Wartungszwecken sowie für das vorgeschriebene Schienenschleifen nach Bauabschluss geeignet. TECHNISCHE DATEN (in vierteiliger Konfiguration): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 16 (in 8 Drehgestellen) Länge über Puffer: 83.240 mm (20.810 mm) Drehzapfenabstände je Wagen: 13.110 mm Achsstand im Drehgestell (Kontrollwagen): 2.500 mm Achsstand im Drehgestell (Schleifwagen): 1.800 mm Eigengewicht: 351.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenfahrt) / 120 km/h (geschleppt) Zul. Anhängelast: 60 t Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 11 Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m Schleifmotoren: 60, jeweils 30 PS (22,4 kW) Schleifgeschwindigkeit: 3 bis 20 km/h Bemerkung: Zur Maschine gehören noch der Energieversorgungswagen BA 361 B / HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP und der Gerätewagen BA 360 B / HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP.
Armin Schwarz

Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 /  Eagle One  der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. 

Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 / "Eagle One" der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Armin Schwarz






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