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Nun fahren die ICE 4 im Regelbetrieb...

(ID 642666)




Nun fahren die ICE 4 im Regelbetrieb...
Der ICE 4 Tz 9010 (ein zwölfteiliger Triebzug der BR 412 / 812) fährt am 22.12.2018 gerade über die Hohenzollernbrücke und erreicht nun den Hauptbahnhof Köln. 

Der so 346 Meter lange Triebzug hat 830 Sitzplätze, davon 205 in der 1. Klasse. Der ICE 4 verfügt über neue große Gepäckregale in Sitzplatznähe. Zudem ist mehr Platz für Familien mit zusätzlichen Freiflächen für Kinderwagen in den Kleinkind- und Familienbereichen vorhanden. Vier Stellplätze stehen für Rollstuhlfahrer im 12-Teiler zur Verfügung.

Ebenfalls neu beim ICE 4 ist, dass er für acht Fahrräder Platz bietet. Bisher war die Mitnahme von Fahrrädern im Fernverkehr nur im Intercity und Eurocity möglich, muss aber vorab reserviert werden.

Der 12-teilige ICE 4 verfügt über zwei End-, einen Service-, einen Restaurant- und acht Reisewagen. Der Servicewagen ist ausgestattet mit einem Kleinkindabteil, einem Familien- und Rollstuhlbereich sowie Diensträumen für das Bordpersonal. Sechs der Mittelwagen (BR 412), sogenannte Powercars, sind angetrieben (1,65 MW Leistung). Die antrieblosen End- und Mittelwagen werden als BR 812 geführt. 
Weitere TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: 2’2’+Bo’Bo’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+2’2’+2’2’
Anzahl Achsen: 48 (davon 24 angetrieben)
Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt)
Laufraddurchmesser: 825 mm (neu) / 750 mm (abgenutzt)
Länge über Kupplung: 345,731 m
Leergewicht: 670 t
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h 
Spannung: 15 kV / 16,67 Hz
Anzahl Powercars: 6
Traktionsleistung: 9.900 kW 
Radsatzlast: ca. 18 t
Min. Kurvenradius:   R =150 m
Max. Steigung: 40 Promille
Anzahl der Einstiege je Zugseite:     22


Nun fahren die ICE 4 im Regelbetrieb...
Der ICE 4 Tz 9010 (ein zwölfteiliger Triebzug der BR 412 / 812) fährt am 22.12.2018 gerade über die Hohenzollernbrücke und erreicht nun den Hauptbahnhof Köln.

Der so 346 Meter lange Triebzug hat 830 Sitzplätze, davon 205 in der 1. Klasse. Der ICE 4 verfügt über neue große Gepäckregale in Sitzplatznähe. Zudem ist mehr Platz für Familien mit zusätzlichen Freiflächen für Kinderwagen in den Kleinkind- und Familienbereichen vorhanden. Vier Stellplätze stehen für Rollstuhlfahrer im 12-Teiler zur Verfügung.

Ebenfalls neu beim ICE 4 ist, dass er für acht Fahrräder Platz bietet. Bisher war die Mitnahme von Fahrrädern im Fernverkehr nur im Intercity und Eurocity möglich, muss aber vorab reserviert werden.

Der 12-teilige ICE 4 verfügt über zwei End-, einen Service-, einen Restaurant- und acht Reisewagen. Der Servicewagen ist ausgestattet mit einem Kleinkindabteil, einem Familien- und Rollstuhlbereich sowie Diensträumen für das Bordpersonal. Sechs der Mittelwagen (BR 412), sogenannte Powercars, sind angetrieben (1,65 MW Leistung). Die antrieblosen End- und Mittelwagen werden als BR 812 geführt.
Weitere TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: 2’2’+Bo’Bo’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+2’2’+Bo’Bo’+2’2’+2’2’
Anzahl Achsen: 48 (davon 24 angetrieben)
Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt)
Laufraddurchmesser: 825 mm (neu) / 750 mm (abgenutzt)
Länge über Kupplung: 345,731 m
Leergewicht: 670 t
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
Spannung: 15 kV / 16,67 Hz
Anzahl Powercars: 6
Traktionsleistung: 9.900 kW
Radsatzlast: ca. 18 t
Min. Kurvenradius: R =150 m
Max. Steigung: 40 Promille
Anzahl der Einstiege je Zugseite: 22

Armin Schwarz 27.12.2018, 668 Aufrufe, 2 Kommentare

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2 Kommentare, Alle Kommentare
Stefan Wohlfahrt 28.12.2018 07:45

Hallo Armin,
ein schnittiger Zug mit interessanten Kanten.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 28.12.2018 10:16

Hallo Stefan,
ja, ein schnittiger Zug mit interessanten Kanten, der aber nicht mehr so schnell ist wie seine Vorgänger.
Dadurch hat man Kosten gespart.
Liebe Grüße
Armin

Die 101 087-5  DERTOUR - Packendes Südafrika  (91 80 60 101 087-5 D-DB) mit dem IC 2004  Bodensee  Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, steht am 17 Juni 2013 an Gleis 3 im Hauptbahnhof Koblenz. 

Die Lok wurde 1998 bei ADtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33197 gebaut.
Die 101 087-5 "DERTOUR - Packendes Südafrika" (91 80 60 101 087-5 D-DB) mit dem IC 2004 "Bodensee" Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, steht am 17 Juni 2013 an Gleis 3 im Hauptbahnhof Koblenz. Die Lok wurde 1998 bei ADtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33197 gebaut.
Armin Schwarz

Die 101 087-5  DERTOUR - Packendes Südafrika  (91 80 60 101 087-5 D-DB) mit dem IC 2004  Bodensee  Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, steht am 17 Juni 2013 an Gleis 3 im Hauptbahnhof Koblenz. 

Die Lok wurde 1998 bei ADtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33197 gebaut.
Die 101 087-5 "DERTOUR - Packendes Südafrika" (91 80 60 101 087-5 D-DB) mit dem IC 2004 "Bodensee" Konstanz - Koblenz – Köln - Münster - Emden Hbf, steht am 17 Juni 2013 an Gleis 3 im Hauptbahnhof Koblenz. Die Lok wurde 1998 bei ADtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33197 gebaut.
Armin Schwarz

Damals noch für die DB Fernverkehr AG fahrende, die 181 213-0 „Saar“ (91 80 6181 213-0 D-DB) ist am 17 Juni 2013 beim Hbf Koblenz angestellt.

Die Lok wurde 1974 bei Krupp in Essen unter der Fabriknummer 5279 gebaut, der elektrische Teil bei AEG unter der Fabriknummer 8850. Sie hat die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg. Im Jahr 2020 wurde sie an die Martin Schlünß Eisenbahnlogistik in Wankendorf verkauft. Aktuell ist sie als 91 80 6181 213-0 D-SEL im unterwegs, sie hat nun wieder ein Farbkleid in ozeanblau/beige. Bis zum Fpl. Wechsel im Dez. 2018 fuhren die Loks planmäßig den EN 452 / 453 (Paris–Moskau) im Abschnitt von Karlsruhe nach Strasbourg (F). Zuvor bis zum Fpl. Wechsel im Dez. 2014 die IC 130 bis IC 137 und IC 231 (Borkum, Norderney oder Ostfriesland) von der Nordsee über Köln und Koblenz nach Luxembourg (und retour), im Abschnitt von Luxembourg und Koblenz.

Die DB-Baureihe 181.2 sind Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Luxemburg und Frankreich, von denen 1974 und 1975 insgesamt 25 Stück gebaut wurden. Ihre Entwicklung basiert auf den vier Vorserienloks E 310 001 bis 004 die von der Deutschen Bundesbahn ab 1966 speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft wurden. Nach 1968 wurden diese vier Prototypen im Baureihenschema der DB wegen technischer Unterschiede als Baureihe 181.0 und 181.1 eingereiht. Sie waren eine Weiterentwicklung der E 320 (BR 182).

Der markanteste äußere Unterschied zu den Vorserienloks besteht in den drei abnehmbaren Maschinenraumhauben, wobei die Lüftergitter zur Dachkante hochgezogen wurden. Durch die höheren Lüfter wurde es ermöglicht, dass die Luft nicht mehr durch den Maschinenraum, sondern direkt zu den Fahrmotoren geleitet werden konnte. Die Fahrmotoren waren indes vom gleichen Grundtyp, mit identischer Dauerleistung. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit einer höheren zulässigen Drehzahl der Elektromotoren von 150 km/h auf 160 km/h gesteigert.

Die Loks haben die Achsfolge Bo'Bo', somit besitzen sie zwei Drehgestelle mit insgesamt vier Fahrmotoren (6 polige Reihenschluß-Mischstrommotoren) und vier einzeln angetriebenen Achsen. Die Kraftübertragung erfolgt mittels SIEMENS Gummiring-Kardanantrieb. Bei den Serienlokomotiven konnte die Firma Krupp auf Erfahrungen mit der DB-Baureihe 151 zurückgreifen, von der man die Lemniskatenlenker übernahm.

Die Loks sind mehrfachtraktions- und wendezugfähig, jedoch nicht mit den vorhandenen Steuerwagen einsetzbar. Grund dafür ist die bei den Steuerwagen fehlende Technik für die anderen Stromsysteme. Dies führt dazu, dass das Steuerkabel an zwei Polen nicht passt und somit einen Wendezugbetrieb unmöglich macht.

Unter Berücksichtigung der tiefer hängenden Oberleitung in Frankreich entschied man sich für einen Lokkasten mit niedriger Bauhöhe. Eine Besonderheit ist die asymmetrische Ausrüstung mit Fenstern und Lüftungsgittern. Eine Seite weist sieben Gitter auf, während bei der anderen statt der drei mittleren die gleiche Anzahl an Fenstern eingebaut wurde.

TECHNISCHE DATEN der BR 181.2:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo’Bo’
Dienstgewicht: 84,0 t
Länge über Puffer: 17.940 mm
Drehzapfenabstand: 9.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Höhe: 3.612 mm
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz~ (Stromabnehmer 1, 1.950 mm) und 25 kV 50 Hz~ (Stromabnehmer 2, 1.450 mm)
Anzahl Fahrmotoren: 4 (á 825 kW)
Fahrstufenschalter: Stufenlose Zugkraftsteuerung über Thyristor-Stromrichter mit Phasenanschnittsteuerung sowie 5-stufiges Nocken-Feinschaltwerk für Feldschwächung
Antrieb: Gummiring Kardanantrieb
Dauerleistung: 3.300 kW (4.488 PS)
Anfahrzugkraft: 277 kN
Dauerzugkraft: 133 kN
Elektrische Wiederstandsbremse (Fahrdrahtanhängig): max. 120 kN
Elektrische Wiederstandsbremse (Batterie): max. 60 kN
Bremse: KE-GP-R + E mZ EP
Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R 100 m
Damals noch für die DB Fernverkehr AG fahrende, die 181 213-0 „Saar“ (91 80 6181 213-0 D-DB) ist am 17 Juni 2013 beim Hbf Koblenz angestellt. Die Lok wurde 1974 bei Krupp in Essen unter der Fabriknummer 5279 gebaut, der elektrische Teil bei AEG unter der Fabriknummer 8850. Sie hat die Zulassung für Deutschland / Frankreich / Luxemburg. Im Jahr 2020 wurde sie an die Martin Schlünß Eisenbahnlogistik in Wankendorf verkauft. Aktuell ist sie als 91 80 6181 213-0 D-SEL im unterwegs, sie hat nun wieder ein Farbkleid in ozeanblau/beige. Bis zum Fpl. Wechsel im Dez. 2018 fuhren die Loks planmäßig den EN 452 / 453 (Paris–Moskau) im Abschnitt von Karlsruhe nach Strasbourg (F). Zuvor bis zum Fpl. Wechsel im Dez. 2014 die IC 130 bis IC 137 und IC 231 (Borkum, Norderney oder Ostfriesland) von der Nordsee über Köln und Koblenz nach Luxembourg (und retour), im Abschnitt von Luxembourg und Koblenz. Die DB-Baureihe 181.2 sind Zweisystemlokomotiven (15 kV 16,7 Hz und 25 kV 50 Hz Wechselstromsystem) für den grenzüberschreitenden Verkehr mit Luxemburg und Frankreich, von denen 1974 und 1975 insgesamt 25 Stück gebaut wurden. Ihre Entwicklung basiert auf den vier Vorserienloks E 310 001 bis 004 die von der Deutschen Bundesbahn ab 1966 speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft wurden. Nach 1968 wurden diese vier Prototypen im Baureihenschema der DB wegen technischer Unterschiede als Baureihe 181.0 und 181.1 eingereiht. Sie waren eine Weiterentwicklung der E 320 (BR 182). Der markanteste äußere Unterschied zu den Vorserienloks besteht in den drei abnehmbaren Maschinenraumhauben, wobei die Lüftergitter zur Dachkante hochgezogen wurden. Durch die höheren Lüfter wurde es ermöglicht, dass die Luft nicht mehr durch den Maschinenraum, sondern direkt zu den Fahrmotoren geleitet werden konnte. Die Fahrmotoren waren indes vom gleichen Grundtyp, mit identischer Dauerleistung. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit einer höheren zulässigen Drehzahl der Elektromotoren von 150 km/h auf 160 km/h gesteigert. Die Loks haben die Achsfolge Bo'Bo', somit besitzen sie zwei Drehgestelle mit insgesamt vier Fahrmotoren (6 polige Reihenschluß-Mischstrommotoren) und vier einzeln angetriebenen Achsen. Die Kraftübertragung erfolgt mittels SIEMENS Gummiring-Kardanantrieb. Bei den Serienlokomotiven konnte die Firma Krupp auf Erfahrungen mit der DB-Baureihe 151 zurückgreifen, von der man die Lemniskatenlenker übernahm. Die Loks sind mehrfachtraktions- und wendezugfähig, jedoch nicht mit den vorhandenen Steuerwagen einsetzbar. Grund dafür ist die bei den Steuerwagen fehlende Technik für die anderen Stromsysteme. Dies führt dazu, dass das Steuerkabel an zwei Polen nicht passt und somit einen Wendezugbetrieb unmöglich macht. Unter Berücksichtigung der tiefer hängenden Oberleitung in Frankreich entschied man sich für einen Lokkasten mit niedriger Bauhöhe. Eine Besonderheit ist die asymmetrische Ausrüstung mit Fenstern und Lüftungsgittern. Eine Seite weist sieben Gitter auf, während bei der anderen statt der drei mittleren die gleiche Anzahl an Fenstern eingebaut wurde. TECHNISCHE DATEN der BR 181.2: Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo’Bo’ Dienstgewicht: 84,0 t Länge über Puffer: 17.940 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt) Höhe: 3.612 mm Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz~ (Stromabnehmer 1, 1.950 mm) und 25 kV 50 Hz~ (Stromabnehmer 2, 1.450 mm) Anzahl Fahrmotoren: 4 (á 825 kW) Fahrstufenschalter: Stufenlose Zugkraftsteuerung über Thyristor-Stromrichter mit Phasenanschnittsteuerung sowie 5-stufiges Nocken-Feinschaltwerk für Feldschwächung Antrieb: Gummiring Kardanantrieb Dauerleistung: 3.300 kW (4.488 PS) Anfahrzugkraft: 277 kN Dauerzugkraft: 133 kN Elektrische Wiederstandsbremse (Fahrdrahtanhängig): max. 120 kN Elektrische Wiederstandsbremse (Batterie): max. 60 kN Bremse: KE-GP-R + E mZ EP Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R 100 m
Armin Schwarz

Der ICE 1 – Tz 106 „Itzehoe“ ein Langzug mit 12 Mittelwagen (2006 bis 2025) und den Triebköpfen 401 006 und 401 506 am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München.
Der ICE 1 – Tz 106 „Itzehoe“ ein Langzug mit 12 Mittelwagen (2006 bis 2025) und den Triebköpfen 401 006 und 401 506 am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München.
Armin Schwarz






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