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Blick auf die Hohenzollernbrücke in Köln am Abend (20:13 Uhr) des 18 Oktober 2014.

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Blick auf die Hohenzollernbrücke in Köln am Abend (20:13 Uhr) des 18 Oktober 2014. Blickrichtung vom linken Rheinufer Rheinaufwärts, auf der anderen Rheinseite liegt Deutz. Mit etwa 1220 Zugfahrten pro Tag ist sie eine der meistbefahrenen Eisenbahnbrücken in Deutschland, nur an diesem Tag sah man bedingt durch einen Streik der GDL kaum einen Zug auf der Brücke.

Die Hohenzollernbrücke wurde von 1907 bis 1911 gebaut. Sie ersetzte die Dombrücke, die den Anforderungen des stetig zunehmenden Eisenbahnverkehrs nicht länger gewachsen war. Das Besondere am Bau der neuen Brücke war, dass sie unter laufendem Betrieb der Dombrücke errichtet wurde und diese nach und nach ersetzte. Sie bestand nach ihrer Fertigstellung aus drei nebeneinander liegenden Fachwerkbogenbrücken mit jeweils drei Bögen.

Die Hohenzollernbrücke ist die einzige Brücke in Köln, die nicht durch Bomben zerstört wurde. Vielmehr übernahm es die Wehrmacht am 6. März 1945 selbst, den herannahenden Alliierten durch Sprengung der Brücke eine Rheinüberquerung zu erschweren. Nach dem Krieg wurde bis 1948 zunächst eine der (zweigleisigen) Bahnbrücken wieder aufgebaut. Die Straßenbrücke wurde aus verkehrstechnischen Gründen nicht wiederhergestellt. In den Jahren 1956 bis 1959 und von 1986 bis 1987 wurde jeweils ein weiterer Fachwerkbogen hinzugefügt, so dass die Bahn heute über sechs Gleise auf der Hohenzollernbrücke verfügt. Die zwei nördlichen Gleise sind der S-Bahn vorbehalten. Bei der Hohenzollernbrücke gibt es zu beiden Seiten Geh- und Radwege, die von der Stadt Köln unterhalten und gepflegt werden, während sich die Brücke selbst, wie auch die Südbrücke, im Eigentum der Deutschen Bahn AG befindet.

Mit etwa 1220 Zugfahrten pro Tag ist sie eine der meistbefahrenen Eisenbahnbrücken in Deutschland.  Das Bauwerk gilt, zusammen mit dem Kölner Hauptbahnhof, als zentraler Engpass im Schienenverkehr in der Region Köln.

Technische Daten:
Typ: sechsgleisige Eisenbahnbrücke mit Geh- und Radwegen auf beiden Seiten
Bauart: drei nebeneinander liegende Fachwerkbögenbrücken
Baujahre: je eine Brücke 1946 bis 1948, 1956 bis 1959 und 1986 bis 1987
Spannweiten: 111,88 Meter - 167,75 Meter - 122,56 Meter, insgesamt 409,19 Meter
Gesamtbreite: 26,20 Meter

Blick auf die Hohenzollernbrücke in Köln am Abend (20:13 Uhr) des 18 Oktober 2014. Blickrichtung vom linken Rheinufer Rheinaufwärts, auf der anderen Rheinseite liegt Deutz. Mit etwa 1220 Zugfahrten pro Tag ist sie eine der meistbefahrenen Eisenbahnbrücken in Deutschland, nur an diesem Tag sah man bedingt durch einen Streik der GDL kaum einen Zug auf der Brücke.

Die Hohenzollernbrücke wurde von 1907 bis 1911 gebaut. Sie ersetzte die Dombrücke, die den Anforderungen des stetig zunehmenden Eisenbahnverkehrs nicht länger gewachsen war. Das Besondere am Bau der neuen Brücke war, dass sie unter laufendem Betrieb der Dombrücke errichtet wurde und diese nach und nach ersetzte. Sie bestand nach ihrer Fertigstellung aus drei nebeneinander liegenden Fachwerkbogenbrücken mit jeweils drei Bögen.

Die Hohenzollernbrücke ist die einzige Brücke in Köln, die nicht durch Bomben zerstört wurde. Vielmehr übernahm es die Wehrmacht am 6. März 1945 selbst, den herannahenden Alliierten durch Sprengung der Brücke eine Rheinüberquerung zu erschweren. Nach dem Krieg wurde bis 1948 zunächst eine der (zweigleisigen) Bahnbrücken wieder aufgebaut. Die Straßenbrücke wurde aus verkehrstechnischen Gründen nicht wiederhergestellt. In den Jahren 1956 bis 1959 und von 1986 bis 1987 wurde jeweils ein weiterer Fachwerkbogen hinzugefügt, so dass die Bahn heute über sechs Gleise auf der Hohenzollernbrücke verfügt. Die zwei nördlichen Gleise sind der S-Bahn vorbehalten. Bei der Hohenzollernbrücke gibt es zu beiden Seiten Geh- und Radwege, die von der Stadt Köln unterhalten und gepflegt werden, während sich die Brücke selbst, wie auch die Südbrücke, im Eigentum der Deutschen Bahn AG befindet.

Mit etwa 1220 Zugfahrten pro Tag ist sie eine der meistbefahrenen Eisenbahnbrücken in Deutschland. Das Bauwerk gilt, zusammen mit dem Kölner Hauptbahnhof, als zentraler Engpass im Schienenverkehr in der Region Köln.

Technische Daten:
Typ: sechsgleisige Eisenbahnbrücke mit Geh- und Radwegen auf beiden Seiten
Bauart: drei nebeneinander liegende Fachwerkbögenbrücken
Baujahre: je eine Brücke 1946 bis 1948, 1956 bis 1959 und 1986 bis 1987
Spannweiten: 111,88 Meter - 167,75 Meter - 122,56 Meter, insgesamt 409,19 Meter
Gesamtbreite: 26,20 Meter

Armin Schwarz 09.01.2026, 201 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 1000D, Belichtungsdauer: 4/1, Blende: 8/1, ISO800, Brennweite: 19/1

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Ein letztes Stückchen der  Asdorftalbahn , der Bahnstrecke Kirchen - Freudenberg (ex KBS 361 / Streckennummer 2882), hier die Eisenbahnbrücke über das kleine Flüsschen Asdorf in Kirchen/Sieg nahe dem ehem. Anschluss der Arnold Jung Lokomotivfabrik am 28 Mai 2029. Danach wurde auf einer Steinbogenbrücke die Sieg überquert und 300 Meter weiter dann der Endbahnhof Kirchen/Sieg erreicht, wo sie dann an die Siegstrecke (KBS 460) anschoss. 

Die Asdorftalbahn war eine rund 14 km lange, eingleisige, nicht elektrifizierte Eisenbahnstrecke von Kirchen(Sieg) im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz nach Freudenberg im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen. Direkt nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Kirchen wurde die Sieg auf einer Steinbogenbrücke gequert. Kurz darauf wurde der Anschluss der Arnold Jung Lokomotivfabrik passiert. Von dort führte die Strecke durch bergiges Gelände nach Norden. An der Strecke lagen nicht nur ungewöhnlich viele Stationen, sondern darüber hinaus zahlreiche weitere Anschlussstellen, die im Güterverkehr bedient wurden. In Freudenberg ging die Strecke in die Bahnstrecke Finnentrop–Freudenberg über.
Ein letztes Stückchen der "Asdorftalbahn", der Bahnstrecke Kirchen - Freudenberg (ex KBS 361 / Streckennummer 2882), hier die Eisenbahnbrücke über das kleine Flüsschen Asdorf in Kirchen/Sieg nahe dem ehem. Anschluss der Arnold Jung Lokomotivfabrik am 28 Mai 2029. Danach wurde auf einer Steinbogenbrücke die Sieg überquert und 300 Meter weiter dann der Endbahnhof Kirchen/Sieg erreicht, wo sie dann an die Siegstrecke (KBS 460) anschoss. Die Asdorftalbahn war eine rund 14 km lange, eingleisige, nicht elektrifizierte Eisenbahnstrecke von Kirchen(Sieg) im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz nach Freudenberg im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen. Direkt nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Kirchen wurde die Sieg auf einer Steinbogenbrücke gequert. Kurz darauf wurde der Anschluss der Arnold Jung Lokomotivfabrik passiert. Von dort führte die Strecke durch bergiges Gelände nach Norden. An der Strecke lagen nicht nur ungewöhnlich viele Stationen, sondern darüber hinaus zahlreiche weitere Anschlussstellen, die im Güterverkehr bedient wurden. In Freudenberg ging die Strecke in die Bahnstrecke Finnentrop–Freudenberg über.
Armin Schwarz

Ein vierteiliger Bombardier Talent 2 fährt am 28 April 2018, als RB 81  Moseltalbahn  (Trier – Cochem – Koblenz), bei Ediger-Eller über die 281 m lange Moselbrücke und erreicht bald den Bahnhof Ediger-Eller.
Ein vierteiliger Bombardier Talent 2 fährt am 28 April 2018, als RB 81 "Moseltalbahn" (Trier – Cochem – Koblenz), bei Ediger-Eller über die 281 m lange Moselbrücke und erreicht bald den Bahnhof Ediger-Eller.
Armin Schwarz

Ein fünfteiliger SÜWEX Stadler FLIRT 3 als RE 1  Südwest-Express  gekuppelt mit dem dreiteiligem CFL Stadler KISS 2307 als RE 11  Benelux-Express  fahren am 28 April 2018 bei Ediger-Eller über die 281 m lange Moselbrücke gemeinsam in Richtung Trier. Im Hbf Trier werden die Züge dann geflügelt, der FLIRT fährt weiter Richtung Saarbrücken und der CFL KISS nach Luxembourg.
Ein fünfteiliger SÜWEX Stadler FLIRT 3 als RE 1 "Südwest-Express" gekuppelt mit dem dreiteiligem CFL Stadler KISS 2307 als RE 11 "Benelux-Express" fahren am 28 April 2018 bei Ediger-Eller über die 281 m lange Moselbrücke gemeinsam in Richtung Trier. Im Hbf Trier werden die Züge dann geflügelt, der FLIRT fährt weiter Richtung Saarbrücken und der CFL KISS nach Luxembourg.
Armin Schwarz

Der VT 210 ABp (95 80 0640 110-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 210, fährt am 07 Februar 2026 auf der Hellertalbahn, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Siegerl. – Herdorf – Betzdorf), durch Herdorf-Sassenroth in Richtung Betzdorf, nächster Halt ist Sassenroth. 

Der Verbrennungstriebwagen (VT) wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-010 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Der VT 210 ABp (95 80 0640 110-2 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 27 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 210, fährt am 07 Februar 2026 auf der Hellertalbahn, als RB 96 „Hellertalbahn“ (Neunkirchen/Siegerl. – Herdorf – Betzdorf), durch Herdorf-Sassenroth in Richtung Betzdorf, nächster Halt ist Sassenroth. Der Verbrennungstriebwagen (VT) wurde 2004 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1187-010 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz






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