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Zwei gekuppelt ICE-T rauschen am 07.12.2022, als ICE 1650 (Dresden Hbf - Wiesbaden Hbf) durch Radebeul Ost.

(ID 870335)



Zwei gekuppelt ICE-T rauschen am 07.12.2022, als ICE 1650 (Dresden Hbf - Wiesbaden Hbf) durch Radebeul Ost. Vorne der fünfteilige ICE T (BR 415) Tz 1505 „Marburg/Lahn“ und hinten der siebenteilige ICE T (BR 411) Tz 1178g „Ostseebad Warnemünde“.

ICE T ist der deutsche Kurvenspezialist, er verfügt über eine spezielle Neigetechnik und wurde 1999 in Betrieb genommen. Er ist mit einer besonderen Technik konzipiert, um auf kurvenreichen Strecken den Wagenkasten ähnlich wie ein Motorradfahrer auf die Seite neigen zu können. Den ICE T gibt es in zwei Varianten: als Fünf- und als Siebenteiler, welche aber miteinander gekuppelt und als Doppelzug gefahren werden können. Die fünfteilige Variante der Baureihe 415 beinhaltet ein Bordbistro und die siebenteilige Variante der Baureihe 411 zusätzlich noch einen Restaurantbereich. Am Anfang und Ende jedes ICE T bietet ein spezielles Abteil, das durch eine Glaswand vom Lokführer getrennt ist, die Möglichkeit diesem über die Schulter zu schauen.

Im Dezember 2013 wurde ein Modernisierungsprogramm für die ICE T-Flotte gestartet. Neben einer neuen Außenlackierung sowie neuen Teppichböden wurden die ICE T-Züge als einige der ersten Züge in Deutschland mit dem europaweiten Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Damit kann die ICE T-Flotte beispielsweise auf der neugebauten Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig - Erfurt eingesetzt werden, welche bis zu 50 Minuten Reisezeit einspart (wenn es dann fuktioniert). Zudem fährt der ICE T nach Österreich und ermöglicht so zum Beispiel Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Wien.

Zahlen, Daten, Fakten:
Betriebsaufnahme: 1999 
Zugkonzept: Triebwagenzug, Kuppelbare Zugeinheiten 
Zahl der Züge: 70 
Zahl der Wagen pro Halbzug: 5 (BR 415) bzw. 7 (BR 411)
Zuglänge: 133 m bzw. 185 m 
Antrieb: Elektrisch, Unterflur-Antrieb 
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h 
Leistung: 3.000 bzw. 4.000 kW 

Ein fünfteiliger ICE T der BR 415 besteht aus:
• 1. Klasse-Endwagen  Apmzf der BR 415.0 als Wagen 28 oder 38
• Bordbistro/2. Klasse-Wagen BRpmz der BR 415.1 als Wagen 27 oder 37
• 2. Klasse-Wagen Bpmz der BR 415.7 als Wagen 23 oder 33
• 2. Klasse-Wagen Bpmbz der BR 415.6 als Wagen 22 oder 32
• 2. Klasse-Endwagen Bpmzf der 415.5 als Wagen 21 oder 31

Zwei gekuppelt ICE-T rauschen am 07.12.2022, als ICE 1650 (Dresden Hbf - Wiesbaden Hbf) durch Radebeul Ost. Vorne der fünfteilige ICE T (BR 415) Tz 1505 „Marburg/Lahn“ und hinten der siebenteilige ICE T (BR 411) Tz 1178g „Ostseebad Warnemünde“.

ICE T ist der deutsche Kurvenspezialist, er verfügt über eine spezielle Neigetechnik und wurde 1999 in Betrieb genommen. Er ist mit einer besonderen Technik konzipiert, um auf kurvenreichen Strecken den Wagenkasten ähnlich wie ein Motorradfahrer auf die Seite neigen zu können. Den ICE T gibt es in zwei Varianten: als Fünf- und als Siebenteiler, welche aber miteinander gekuppelt und als Doppelzug gefahren werden können. Die fünfteilige Variante der Baureihe 415 beinhaltet ein Bordbistro und die siebenteilige Variante der Baureihe 411 zusätzlich noch einen Restaurantbereich. Am Anfang und Ende jedes ICE T bietet ein spezielles Abteil, das durch eine Glaswand vom Lokführer getrennt ist, die Möglichkeit diesem über die Schulter zu schauen.

Im Dezember 2013 wurde ein Modernisierungsprogramm für die ICE T-Flotte gestartet. Neben einer neuen Außenlackierung sowie neuen Teppichböden wurden die ICE T-Züge als einige der ersten Züge in Deutschland mit dem europaweiten Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Damit kann die ICE T-Flotte beispielsweise auf der neugebauten Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig - Erfurt eingesetzt werden, welche bis zu 50 Minuten Reisezeit einspart (wenn es dann fuktioniert). Zudem fährt der ICE T nach Österreich und ermöglicht so zum Beispiel Direktverbindungen zwischen Frankfurt und Wien.

Zahlen, Daten, Fakten:
Betriebsaufnahme: 1999
Zugkonzept: Triebwagenzug, Kuppelbare Zugeinheiten
Zahl der Züge: 70
Zahl der Wagen pro Halbzug: 5 (BR 415) bzw. 7 (BR 411)
Zuglänge: 133 m bzw. 185 m
Antrieb: Elektrisch, Unterflur-Antrieb
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Leistung: 3.000 bzw. 4.000 kW

Ein fünfteiliger ICE T der BR 415 besteht aus:
• 1. Klasse-Endwagen Apmzf der BR 415.0 als Wagen 28 oder 38
• Bordbistro/2. Klasse-Wagen BRpmz der BR 415.1 als Wagen 27 oder 37
• 2. Klasse-Wagen Bpmz der BR 415.7 als Wagen 23 oder 33
• 2. Klasse-Wagen Bpmbz der BR 415.6 als Wagen 22 oder 32
• 2. Klasse-Endwagen Bpmzf der 415.5 als Wagen 21 oder 31

Armin Schwarz 15.12.2024, 354 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/640, Blende: 10/1, ISO800, Brennweite: 58/1

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Die 218 385-3 (92 80 1218 385-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG steht am 22 April 2026 im Vorfeld vom Hauptbahnhof Lübeck, sie wartet wohl auf den IC 2262 von Hamburg nach Rostock Hbf, denn die Strecke nach Bad Kleinen ist nicht elektrifiziert. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Die V 164 wurde 1975 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31843 gebaut und als 218 385-3 an die DB geliefert.
Die 218 385-3 (92 80 1218 385-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG steht am 22 April 2026 im Vorfeld vom Hauptbahnhof Lübeck, sie wartet wohl auf den IC 2262 von Hamburg nach Rostock Hbf, denn die Strecke nach Bad Kleinen ist nicht elektrifiziert. Aufnahme aus einem Zug heraus. Die V 164 wurde 1975 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31843 gebaut und als 218 385-3 an die DB geliefert.
Armin Schwarz

Die 218 385-3 (92 80 1218 385-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG steht am 22 April 2026 im Vorfeld vom Hauptbahnhof Lübeck, sie wartet wohl auf den IC 2262 von Hamburg nach Rostock Hbf, denn die Strecke nach Bad Kleinen ist nicht elektrifiziert. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Die V 164 wurde 1975 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31843 gebaut und als 218 385-3 an die DB geliefert.
Die 218 385-3 (92 80 1218 385-3 D-DB) der DB Fernverkehr AG steht am 22 April 2026 im Vorfeld vom Hauptbahnhof Lübeck, sie wartet wohl auf den IC 2262 von Hamburg nach Rostock Hbf, denn die Strecke nach Bad Kleinen ist nicht elektrifiziert. Aufnahme aus einem Zug heraus. Die V 164 wurde 1975 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31843 gebaut und als 218 385-3 an die DB geliefert.
Armin Schwarz

Nun hat die DB 101 090-9 (91 80 6101 090-9 D-DB) der DB Fernverkehr AG, den IC 2261 von Rostock Hbf über Lübeck Hbf nach Hamburg Hbf, am 23 April 2026 im Hauptbahnhof Lübeck übernommen und steht zur Abfahrt bereit. Hier im Hauptbahnhof Lübeck findet ein Fahrtrichtungswechsel statt, von Rostock bis hier hatte die DB 218 322-6 gezogen, da Bahnstrecke Lübeck–Bad Kleinen nicht elektrifiziert ist. 

Die 101er wurde 1998 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33200 gebaut.
Nun hat die DB 101 090-9 (91 80 6101 090-9 D-DB) der DB Fernverkehr AG, den IC 2261 von Rostock Hbf über Lübeck Hbf nach Hamburg Hbf, am 23 April 2026 im Hauptbahnhof Lübeck übernommen und steht zur Abfahrt bereit. Hier im Hauptbahnhof Lübeck findet ein Fahrtrichtungswechsel statt, von Rostock bis hier hatte die DB 218 322-6 gezogen, da Bahnstrecke Lübeck–Bad Kleinen nicht elektrifiziert ist. Die 101er wurde 1998 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33200 gebaut.
Armin Schwarz

Nun hat die DB 101 090-9 (91 80 6101 090-9 D-DB) der DB Fernverkehr AG, den IC 2261 von Rostock Hbf über Lübeck Hbf nach Hamburg Hbf, am 23 April 2026 im Hauptbahnhof Lübeck übernommen und steht zur Abfahrt bereit. Hier im Hauptbahnhof Lübeck findet ein Fahrtrichtungswechsel statt, von Rostock bis hier hatte die DB 218 322-6 gezogen, da Bahnstrecke Lübeck–Bad Kleinen nicht elektrifiziert ist. 

Die 101er wurde 1998 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33200 gebaut.
Nun hat die DB 101 090-9 (91 80 6101 090-9 D-DB) der DB Fernverkehr AG, den IC 2261 von Rostock Hbf über Lübeck Hbf nach Hamburg Hbf, am 23 April 2026 im Hauptbahnhof Lübeck übernommen und steht zur Abfahrt bereit. Hier im Hauptbahnhof Lübeck findet ein Fahrtrichtungswechsel statt, von Rostock bis hier hatte die DB 218 322-6 gezogen, da Bahnstrecke Lübeck–Bad Kleinen nicht elektrifiziert ist. Die 101er wurde 1998 von ADtranz (ABB Daimler-Benz Transportation GmbH) in Kassel unter der Fabriknummer 33200 gebaut.
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