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Die Normalspur-Dampflokomotive 46 der Völklinger Hütte (ehem.

(ID 887562)



Die Normalspur-Dampflokomotive 46 der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH), eine Jung Hochofenlok niedriger Bauart, abgestellt mit einem offenen Roheisenpfannenwagen der Burbacher Hütte, hier am 01 Juli 2025 am Gelände Völklinger Hütte als Denkmal. Heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..

1964 wurde die Lok Nr. 46 mit der Fabriknummer 13835 im Auftrag der Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke als letzte rostgefeuerte Dampflok der Firma Arnold Jung, Lokomotivfabrik GmbH, in Jungenthal bei Kirchen an der Sieg gebaut und am 09.12.1964 geliefert. Einsatzgebiet war der Roheisentransport von den sechs Hochöfen zum Thomasstahlwerk, wobei die besonders beengten Verhältnisse auf der Völklinger Hütte eine besondere Bauform erforderten. Die Verbindung zwischen Eisenwerk und Stahlwerk war nur durch einen Tunnel möglich, da die Deutsche Bahn durch ihre Gleisanlagen die Hütte in zwei Bereiche teilt. Dieser Tunnel, der Roheisenkanal, ist so niedrig, dass die zweiachsige Lok nur eine Höhe von 2.640 mm über der Schienenoberkante und eine Breite von 2.450 mm aufweist. Die Loks 44 (11945/Baujahr 1953) und 45 (13240/Baujahr 1959), die nach vorliegenden Unterlagen technisch baugleich sind, wurden schon vorher (von der Arnold Jung GmbH an die Völklinger Hütte geliefert. 

Um speziell die Führerhausrückwand, die Lampen, aber auch die Kupplungselemente zwischen Lok und dem ersten Wagen vor flüssigen glühenden Spritzern von herabfallenden Roheisen zu schützen, erhielten die Lokomotiven ein nach hinten verlängertes Dach. Die Puffer wurden im Stahlwerk den dort vorhanden Roheisenpfannenwagen angepasst. Alte Jung Mitarbeiter berichten, an der Lok hätte man kaum was verdient, weil länst nicht mehr Dampflokteile ab Lager vorhanden waren umd z.T. mühsam und teuer beschafft werden musste.

Im Zuge der Modernisierung und Rationalisierung wurden die Roheisendampfloks 1981 nicht mehr benötigt. Während die Lokomotiven 44 und 45 an ein Museum im Ruhrgebiet verkauft wurden, gelangte die Lokomotive 46 als technisches Denkmal 1982 zur Universität Kaiserslautern. Diese schenkte die Lokomotive 46 der Initiative Völklinger Hütte, die sie mit Hilfe von Sponsoren am 9. Februar 1999 nach Völklingen zurückholte.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1953,1959 und 1964
Gebaute Anzahl: 3
Spurweite: 	1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge: 7.600 mm
Achsabstand: 2.000 mm
Triebraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Breite: 2.450 mm
Höhe: 2.650 mm
Dienstgewicht: 26 t
Höchstgeschwindigkeit: k. A. 
Leistung: 250 PS
Zugkraft: 7,5 t
Zylinder: 2 Stück, Ø 380 mm x 500 mm Hub
Dampfdruck: 14 bar
Heizfläche: 58,92 m²
Rostfläche: 1,17 m²
Anzahl Siederohre: 178 Stück
Durchmesser Siederohre: 33/38 mm
Länge Siederohre: 2.540 mm
Wasservorrat: 2.500 l (2,5 m³)
Kohlenvorrat: 500 kg

Die Normalspur-Dampflokomotive 46 der Völklinger Hütte (ehem. Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen/Saar, ab 1982 ARBED-Saarstahl GmbH, ab 1986 Saarstahl Völklingen GmbH), eine Jung Hochofenlok niedriger Bauart, abgestellt mit einem offenen Roheisenpfannenwagen der Burbacher Hütte, hier am 01 Juli 2025 am Gelände Völklinger Hütte als Denkmal. Heutiger Eigentümer ist die Initiative Völklinger Hütte e.V..

1964 wurde die Lok Nr. 46 mit der Fabriknummer 13835 im Auftrag der Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke als letzte rostgefeuerte Dampflok der Firma Arnold Jung, Lokomotivfabrik GmbH, in Jungenthal bei Kirchen an der Sieg gebaut und am 09.12.1964 geliefert. Einsatzgebiet war der Roheisentransport von den sechs Hochöfen zum Thomasstahlwerk, wobei die besonders beengten Verhältnisse auf der Völklinger Hütte eine besondere Bauform erforderten. Die Verbindung zwischen Eisenwerk und Stahlwerk war nur durch einen Tunnel möglich, da die Deutsche Bahn durch ihre Gleisanlagen die Hütte in zwei Bereiche teilt. Dieser Tunnel, der Roheisenkanal, ist so niedrig, dass die zweiachsige Lok nur eine Höhe von 2.640 mm über der Schienenoberkante und eine Breite von 2.450 mm aufweist. Die Loks 44 (11945/Baujahr 1953) und 45 (13240/Baujahr 1959), die nach vorliegenden Unterlagen technisch baugleich sind, wurden schon vorher (von der Arnold Jung GmbH an die Völklinger Hütte geliefert.

Um speziell die Führerhausrückwand, die Lampen, aber auch die Kupplungselemente zwischen Lok und dem ersten Wagen vor flüssigen glühenden Spritzern von herabfallenden Roheisen zu schützen, erhielten die Lokomotiven ein nach hinten verlängertes Dach. Die Puffer wurden im Stahlwerk den dort vorhanden Roheisenpfannenwagen angepasst. Alte Jung Mitarbeiter berichten, an der Lok hätte man kaum was verdient, weil länst nicht mehr Dampflokteile ab Lager vorhanden waren umd z.T. mühsam und teuer beschafft werden musste.

Im Zuge der Modernisierung und Rationalisierung wurden die Roheisendampfloks 1981 nicht mehr benötigt. Während die Lokomotiven 44 und 45 an ein Museum im Ruhrgebiet verkauft wurden, gelangte die Lokomotive 46 als technisches Denkmal 1982 zur Universität Kaiserslautern. Diese schenkte die Lokomotive 46 der Initiative Völklinger Hütte, die sie mit Hilfe von Sponsoren am 9. Februar 1999 nach Völklingen zurückholte.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1953,1959 und 1964
Gebaute Anzahl: 3
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge: 7.600 mm
Achsabstand: 2.000 mm
Triebraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Breite: 2.450 mm
Höhe: 2.650 mm
Dienstgewicht: 26 t
Höchstgeschwindigkeit: k. A.
Leistung: 250 PS
Zugkraft: 7,5 t
Zylinder: 2 Stück, Ø 380 mm x 500 mm Hub
Dampfdruck: 14 bar
Heizfläche: 58,92 m²
Rostfläche: 1,17 m²
Anzahl Siederohre: 178 Stück
Durchmesser Siederohre: 33/38 mm
Länge Siederohre: 2.540 mm
Wasservorrat: 2.500 l (2,5 m³)
Kohlenvorrat: 500 kg

Armin Schwarz 08.07.2025, 320 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/200, Blende: 10/1, ISO1250, Brennweite: 39/1

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Werkseigener (privater Wagen) Drehgestell-Schwerlastwagen mit vier Radsätzen, Rungen und niedrigen Stirnwänden, Nr. 1033 der Deutsche Edelstahlwerke (DEW), ex Stahlwerke Südwestfalen AG, am 12. März 2017, mit Rundstahl aus Edelstahl beladen, im Zugverband auf den Werksgleisen in Siegen-Geisweid beim Rangieren.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen
Eigengewicht: 18.700 kg
Maximale Ladegewicht: 50 t
Werkseigener (privater Wagen) Drehgestell-Schwerlastwagen mit vier Radsätzen, Rungen und niedrigen Stirnwänden, Nr. 1033 der Deutsche Edelstahlwerke (DEW), ex Stahlwerke Südwestfalen AG, am 12. März 2017, mit Rundstahl aus Edelstahl beladen, im Zugverband auf den Werksgleisen in Siegen-Geisweid beim Rangieren. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 in 2 Drehgestellen Eigengewicht: 18.700 kg Maximale Ladegewicht: 50 t
Armin Schwarz

Werkseigener (privater Wagen) Drehgestell-Schwerlastwagen mit sechs Radsätzen, Nr. 1470 der Deutsche Edelstahlwerke (DEW), ex Stahlwerke Südwestfalen AG, am 12. März 2017, mit Rundstahl beladen, im Zugverband auf den Werksgleisen in Siegen-Geisweid beim Rangieren.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 6 in 2 Drehgestellen
Eigengewicht: 27.550 kg
Maximale Ladegewicht: 80 t
Werkseigener (privater Wagen) Drehgestell-Schwerlastwagen mit sechs Radsätzen, Nr. 1470 der Deutsche Edelstahlwerke (DEW), ex Stahlwerke Südwestfalen AG, am 12. März 2017, mit Rundstahl beladen, im Zugverband auf den Werksgleisen in Siegen-Geisweid beim Rangieren. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 6 in 2 Drehgestellen Eigengewicht: 27.550 kg Maximale Ladegewicht: 80 t
Armin Schwarz

Der achtachsige Torpedowagen T 22 (86001) am 24 Juni 2025 beim Hauptbahnhof Oberhausen am Museumsbahnsteig/-gleis. Der Wagen wurde vermutlich auf der Henrichshütte in Hattingen (Ruhr) verwendet. Mit 8 Achsen (2x4) ist dieser Torpedowagen ein recht kleiner Wagen für ca. 100 t Roheisen.

Der Torpedowagen (auch Torpedopfannenwagen oder Roheisenmischerwagen genannt) ist ein Pfannenwagen, dessen Pfanne (der Roheisenmischer) eine an einen Torpedo erinnernde Form hat. Ein langgestreckter Behälter mit rundem Querschnitt zwischen zwei Drehgestellen. Die Wagen haben außer dem Behälter selbst keinen Rahmen zwischen den Drehgestellen, damit der Behälter möglichst groß dimensioniert werden kann.

Die heutigen Hochöfen besitzen eine untere Etage, durch die direkt die Eisenbahnzüge fahren können. Das Roheisen rinnt dabei während des Abstichs in die bereitgestellten Pfannenwagen, die die Form von Zigarren (sogenannte Torpedowagen) besitzen. In den Wagen wird das noch flüssige Roheisen zur Weiterverarbeitung zum Konverter ins Stahlwerk befördert.

Damit das über 1.400 °C heiße Roheisen beim Transport nicht zu sehr abkühlt und die Wagen nicht beschädigt werden, sind die Pfannen im Inneren doppelwandig mit Schamottesteinen ausgekleidet. Bei Fahrten außerhalb der Werksgelände werden zwischen die Pfannenwagen häufig leere Flachwagen als Abstandshalter in die Zugkomposition eingefügt, um eine zu hohe Flächenbelastung auf Brücken zu vermeiden. Auf den Werksgeländen werden Brücken möglichst vermieden bzw. sind ausreichend stark ausgelegt.

Ein typischer Torpedowagen fasst zwischen 160 und 320 Tonnen flüssigen Roheisens, ein Zug besteht aus vier bis sechs solcher Wagen. Torpedowagen lassen sich fest verschließen und können das Eisen wesentlich länger flüssig halten (bis zu 30 Stunden) als normale Pfannenwagen.
Der achtachsige Torpedowagen T 22 (86001) am 24 Juni 2025 beim Hauptbahnhof Oberhausen am Museumsbahnsteig/-gleis. Der Wagen wurde vermutlich auf der Henrichshütte in Hattingen (Ruhr) verwendet. Mit 8 Achsen (2x4) ist dieser Torpedowagen ein recht kleiner Wagen für ca. 100 t Roheisen. Der Torpedowagen (auch Torpedopfannenwagen oder Roheisenmischerwagen genannt) ist ein Pfannenwagen, dessen Pfanne (der Roheisenmischer) eine an einen Torpedo erinnernde Form hat. Ein langgestreckter Behälter mit rundem Querschnitt zwischen zwei Drehgestellen. Die Wagen haben außer dem Behälter selbst keinen Rahmen zwischen den Drehgestellen, damit der Behälter möglichst groß dimensioniert werden kann. Die heutigen Hochöfen besitzen eine untere Etage, durch die direkt die Eisenbahnzüge fahren können. Das Roheisen rinnt dabei während des Abstichs in die bereitgestellten Pfannenwagen, die die Form von Zigarren (sogenannte Torpedowagen) besitzen. In den Wagen wird das noch flüssige Roheisen zur Weiterverarbeitung zum Konverter ins Stahlwerk befördert. Damit das über 1.400 °C heiße Roheisen beim Transport nicht zu sehr abkühlt und die Wagen nicht beschädigt werden, sind die Pfannen im Inneren doppelwandig mit Schamottesteinen ausgekleidet. Bei Fahrten außerhalb der Werksgelände werden zwischen die Pfannenwagen häufig leere Flachwagen als Abstandshalter in die Zugkomposition eingefügt, um eine zu hohe Flächenbelastung auf Brücken zu vermeiden. Auf den Werksgeländen werden Brücken möglichst vermieden bzw. sind ausreichend stark ausgelegt. Ein typischer Torpedowagen fasst zwischen 160 und 320 Tonnen flüssigen Roheisens, ein Zug besteht aus vier bis sechs solcher Wagen. Torpedowagen lassen sich fest verschließen und können das Eisen wesentlich länger flüssig halten (bis zu 30 Stunden) als normale Pfannenwagen.
Armin Schwarz

Der achtachsige Torpedowagen T 22 (86001) am 24 Juni 2025 beim Hauptbahnhof Oberhausen am Museumsbahnsteig/-gleis. Der Wagen wurde vermutlich auf der Henrichshütte in Hattingen (Ruhr) verwendet. Mit 8 Achsen (2x4) ist dieser Torpedowagen ein recht kleiner Wagen für ca. 100 t Roheisen.

Der Torpedowagen (auch Torpedopfannenwagen oder Roheisenmischerwagen genannt) ist ein Pfannenwagen, dessen Pfanne (der Roheisenmischer) eine an einen Torpedo erinnernde Form hat. Ein langgestreckter Behälter mit rundem Querschnitt zwischen zwei Drehgestellen. Die Wagen haben außer dem Behälter selbst keinen Rahmen zwischen den Drehgestellen, damit der Behälter möglichst groß dimensioniert werden kann.

Die heutigen Hochöfen besitzen eine untere Etage, durch die direkt die Eisenbahnzüge fahren können. Das Roheisen rinnt dabei während des Abstichs in die bereitgestellten Pfannenwagen, die die Form von Zigarren (sogenannte Torpedowagen) besitzen. In den Wagen wird das noch flüssige Roheisen zur Weiterverarbeitung zum Konverter ins Stahlwerk befördert.

Damit das über 1.400 °C heiße Roheisen beim Transport nicht zu sehr abkühlt und die Wagen nicht beschädigt werden, sind die Pfannen im Inneren doppelwandig mit Schamottesteinen ausgekleidet. Bei Fahrten außerhalb der Werksgelände werden zwischen die Pfannenwagen häufig leere Flachwagen als Abstandshalter in die Zugkomposition eingefügt, um eine zu hohe Flächenbelastung auf Brücken zu vermeiden. Auf den Werksgeländen werden Brücken möglichst vermieden bzw. sind ausreichend stark ausgelegt.

Ein typischer Torpedowagen fasst zwischen 160 und 320 Tonnen flüssigen Roheisens, ein Zug besteht aus vier bis sechs solcher Wagen. Torpedowagen lassen sich fest verschließen und können das Eisen wesentlich länger flüssig halten (bis zu 30 Stunden) als normale Pfannenwagen.
Der achtachsige Torpedowagen T 22 (86001) am 24 Juni 2025 beim Hauptbahnhof Oberhausen am Museumsbahnsteig/-gleis. Der Wagen wurde vermutlich auf der Henrichshütte in Hattingen (Ruhr) verwendet. Mit 8 Achsen (2x4) ist dieser Torpedowagen ein recht kleiner Wagen für ca. 100 t Roheisen. Der Torpedowagen (auch Torpedopfannenwagen oder Roheisenmischerwagen genannt) ist ein Pfannenwagen, dessen Pfanne (der Roheisenmischer) eine an einen Torpedo erinnernde Form hat. Ein langgestreckter Behälter mit rundem Querschnitt zwischen zwei Drehgestellen. Die Wagen haben außer dem Behälter selbst keinen Rahmen zwischen den Drehgestellen, damit der Behälter möglichst groß dimensioniert werden kann. Die heutigen Hochöfen besitzen eine untere Etage, durch die direkt die Eisenbahnzüge fahren können. Das Roheisen rinnt dabei während des Abstichs in die bereitgestellten Pfannenwagen, die die Form von Zigarren (sogenannte Torpedowagen) besitzen. In den Wagen wird das noch flüssige Roheisen zur Weiterverarbeitung zum Konverter ins Stahlwerk befördert. Damit das über 1.400 °C heiße Roheisen beim Transport nicht zu sehr abkühlt und die Wagen nicht beschädigt werden, sind die Pfannen im Inneren doppelwandig mit Schamottesteinen ausgekleidet. Bei Fahrten außerhalb der Werksgelände werden zwischen die Pfannenwagen häufig leere Flachwagen als Abstandshalter in die Zugkomposition eingefügt, um eine zu hohe Flächenbelastung auf Brücken zu vermeiden. Auf den Werksgeländen werden Brücken möglichst vermieden bzw. sind ausreichend stark ausgelegt. Ein typischer Torpedowagen fasst zwischen 160 und 320 Tonnen flüssigen Roheisens, ein Zug besteht aus vier bis sechs solcher Wagen. Torpedowagen lassen sich fest verschließen und können das Eisen wesentlich länger flüssig halten (bis zu 30 Stunden) als normale Pfannenwagen.
Armin Schwarz






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