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Eigentlich hatten wir in Frankfurt am Main Hbf nur 12 Minuten Umsteigezeit, aber der ICE 593 von Berlin nach München hatte über 60 Minuten Verspätung (er fährt teilweise über die neue

(ID 591507)




Eigentlich hatten wir in Frankfurt am Main Hbf nur 12 Minuten Umsteigezeit, aber der ICE 593 von Berlin nach München hatte über 60 Minuten Verspätung (er fährt teilweise über die neue Schnellfahrstrecke), so konnte ich hier noch einige Bilder machen.....

Seit dem Fahrplanwechsel 2017/18 fahren die neuen Bombardier TWINDEXX Vario Doppelstock-Regionalverkehrstriebzüge der BR 445 und 446 u.a. als Main-Spessart- Express. Hier ist eine vierteilige TWINDEXX-Einheit, mit dem Triebwagen 445 052 (91 80 0 445 052-7 D-DB DBpzfa) am Ende  am 16.12.2017, als RE 54 „Main-Spessart- Express“, Umlauf RE 4608, (Bamberg - Würzburg Hbf - Aschaffenburg Hbf – Frankfurt am Main Hbf), in den Hauptbahnhof Frankfurt am Main eingefahren.

Für den Regionalverkehr wurden Doppelstock-Triebzüge entwickelt, welche aus zwei Triebwagen und dazwischen eingereihten Doppelstock-Mittelwagen der neuesten Generation (Typ Görlitz IX) bestehen. Die Triebwagen werden als DB-Baureihe 445 (EH 600 mm) bzw. 446 (EH 720 mm) geführt. Die Wagen einer Einheit sind mit Schraubenkupplungen verbunden, sodass, anders als bei herkömmlichen Triebzügen, eine individuelle Zusammenstellung von Zügen beim Rangieren im Regelbetrieb durch den Triebfahrzeugführer ermöglicht wird. An den Führerstandsenden kommen dagegen die bei Triebwagen üblichen Scharfenbergkupplungen vom Typ 10 zum Einsatz, was das Kuppeln und Trennen von mehreren Triebzug-Einheiten (Flügelung) in kurzer Zeit ermöglicht.

Der erste Einsatz der Triebzüge in Deutschland sollte ursprünglich ab Dezember 2014 auf dem Nord-Süd-Netz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg von DB Regio Nordost erfolgen. Bestellt wurden fünf fünfteilige Doppelstocktriebzüge der Art „Twindexx Vario“] für die Linie RE5 Rostock – Berlin – Lutherstadt Wittenberg. Je Zug sollen zwei Triebwagen zum Einsatz kommen. Die Auslieferung dieser Triebwagen verzögerte sich.

Für die Main-Spessart-Region wurden vorerst acht 4-teiligen Konfigurationen der TWINDEXX Vario Doppelstock-Triebzügen bestellt und geliefert. 

Auch im Überschneidungsgebiet Rhein-Main/Rhein-Neckar, den Tarifgebieten des RMV und des VRN, werden ab Dezember 2017 im Rahmen des neuen Verkehrsvertrages 7 drei- und 17 vierteilige fabrikneue Twindexx-Züge ohne reine Steuerwagen eingesetzt. Damit sollen die Riedbahn Mannheim – Biblis – Frankfurt und die Rhein-Main-Neckar-Verbindung entlang der Bergstraße (Mannheim / Heidelberg – Darmstadt – Frankfurt) verstärkt werden.  Die Fahrzeuge verfügen für diesen Abruf erstmals über eine Einstiegshöhe von 730 Millimetern über Schienenoberkante. Die Tiefeinstiegswagen mit dem Einstieg im Unterstock verfügen sonst über eine Einstiegshöhe von 600 Millimetern und die Hocheinstiegswagen mit den Einstiegen im Zwischenstock über den Drehgestellen von 1150 Millimetern. Aufgrund der Abweichungen von den übrigen Regio-Twindexx-Einheiten werden die Fahrzeuge des Netzes Main-Neckar als Baureihe 446 geführt.

TECHNISCHE DATEN (Vierteiler):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo’Bo‘+2‘2‘+2‘2‘+Bo’Bo‘
Zuglänge: 105.550 mm
Einstiegshöhe: 600 mm
Antriebsleistung: 4.600 kW
Anfahrzugkraft: 362 kN
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (mit Mg-Bremse)
Stromsystem:  15 kV, 16 2/3 Hz
Anstelle der beiden Triebwagen, besteht auch die Möglichkeit einen Zug aus einem Triebwagen, den Mittelwagen und einem Steuerwagen zusammen zustellen.

Triebwagen:
Länge über Kupplung: 25.980 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Leergewicht: 66t
Drehgestelle (luftgefedert):  BOMBARDIER FLEXX Compact Heavy FCH

Mittelwagen (Typ Görlitz IX) : 
Länge über Kupplung:  26.800 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Leergewicht: 50 t
Drehgestelle (luftgefedert):  FLEXX Load Typ Görlitz IX Do

Quellen: Wikipedia, Bombardier


Eigentlich hatten wir in Frankfurt am Main Hbf nur 12 Minuten Umsteigezeit, aber der ICE 593 von Berlin nach München hatte über 60 Minuten Verspätung (er fährt teilweise über die neue Schnellfahrstrecke), so konnte ich hier noch einige Bilder machen.....

Seit dem Fahrplanwechsel 2017/18 fahren die neuen Bombardier TWINDEXX Vario Doppelstock-Regionalverkehrstriebzüge der BR 445 und 446 u.a. als Main-Spessart- Express. Hier ist eine vierteilige TWINDEXX-Einheit, mit dem Triebwagen 445 052 (91 80 0 445 052-7 D-DB DBpzfa) am Ende am 16.12.2017, als RE 54 „Main-Spessart- Express“, Umlauf RE 4608, (Bamberg - Würzburg Hbf - Aschaffenburg Hbf – Frankfurt am Main Hbf), in den Hauptbahnhof Frankfurt am Main eingefahren.

Für den Regionalverkehr wurden Doppelstock-Triebzüge entwickelt, welche aus zwei Triebwagen und dazwischen eingereihten Doppelstock-Mittelwagen der neuesten Generation (Typ Görlitz IX) bestehen. Die Triebwagen werden als DB-Baureihe 445 (EH 600 mm) bzw. 446 (EH 720 mm) geführt. Die Wagen einer Einheit sind mit Schraubenkupplungen verbunden, sodass, anders als bei herkömmlichen Triebzügen, eine individuelle Zusammenstellung von Zügen beim Rangieren im Regelbetrieb durch den Triebfahrzeugführer ermöglicht wird. An den Führerstandsenden kommen dagegen die bei Triebwagen üblichen Scharfenbergkupplungen vom Typ 10 zum Einsatz, was das Kuppeln und Trennen von mehreren Triebzug-Einheiten (Flügelung) in kurzer Zeit ermöglicht.

Der erste Einsatz der Triebzüge in Deutschland sollte ursprünglich ab Dezember 2014 auf dem Nord-Süd-Netz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg von DB Regio Nordost erfolgen. Bestellt wurden fünf fünfteilige Doppelstocktriebzüge der Art „Twindexx Vario“] für die Linie RE5 Rostock – Berlin – Lutherstadt Wittenberg. Je Zug sollen zwei Triebwagen zum Einsatz kommen. Die Auslieferung dieser Triebwagen verzögerte sich.

Für die Main-Spessart-Region wurden vorerst acht 4-teiligen Konfigurationen der TWINDEXX Vario Doppelstock-Triebzügen bestellt und geliefert.

Auch im Überschneidungsgebiet Rhein-Main/Rhein-Neckar, den Tarifgebieten des RMV und des VRN, werden ab Dezember 2017 im Rahmen des neuen Verkehrsvertrages 7 drei- und 17 vierteilige fabrikneue Twindexx-Züge ohne reine Steuerwagen eingesetzt. Damit sollen die Riedbahn Mannheim – Biblis – Frankfurt und die Rhein-Main-Neckar-Verbindung entlang der Bergstraße (Mannheim / Heidelberg – Darmstadt – Frankfurt) verstärkt werden. Die Fahrzeuge verfügen für diesen Abruf erstmals über eine Einstiegshöhe von 730 Millimetern über Schienenoberkante. Die Tiefeinstiegswagen mit dem Einstieg im Unterstock verfügen sonst über eine Einstiegshöhe von 600 Millimetern und die Hocheinstiegswagen mit den Einstiegen im Zwischenstock über den Drehgestellen von 1150 Millimetern. Aufgrund der Abweichungen von den übrigen Regio-Twindexx-Einheiten werden die Fahrzeuge des Netzes Main-Neckar als Baureihe 446 geführt.

TECHNISCHE DATEN (Vierteiler):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo’Bo‘+2‘2‘+2‘2‘+Bo’Bo‘
Zuglänge: 105.550 mm
Einstiegshöhe: 600 mm
Antriebsleistung: 4.600 kW
Anfahrzugkraft: 362 kN
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (mit Mg-Bremse)
Stromsystem: 15 kV, 16 2/3 Hz
Anstelle der beiden Triebwagen, besteht auch die Möglichkeit einen Zug aus einem Triebwagen, den Mittelwagen und einem Steuerwagen zusammen zustellen.

Triebwagen:
Länge über Kupplung: 25.980 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Leergewicht: 66t
Drehgestelle (luftgefedert): BOMBARDIER FLEXX Compact Heavy FCH

Mittelwagen (Typ Görlitz IX) :
Länge über Kupplung: 26.800 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Leergewicht: 50 t
Drehgestelle (luftgefedert): FLEXX Load Typ Görlitz IX Do

Quellen: Wikipedia, Bombardier

Armin Schwarz 17.12.2017, 1003 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/60, Blende: 10/1, ISO4000, Brennweite: 24/1

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Der Dieseltriebzug 928 489 / 628 489 (95 80 0928 489-3 D-DB / 95 80 0628 489-6 D-DB) der DB Regio steht am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Trier.

Der Dieseltriebzug (VT/VS) wurde 1993 von der Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern VT628-127-1 und VS628-127-2 gebaut. Seit Ende 2015 ist er z-gestellt und steht im Stillstandsmanagement Karsdorf.

Der zweiteilige Diesel-Triebzug VT 628.4 (BR 628.4/928.4) ist eine Weiterentwicklung der 1. Bauserie (628.2), deren Entwicklungsarbeit von der Firma DUEWAG in Zusammenarbeit mit dem damaligen Bundesbahn-Zentralamt München durchgeführt wurde. Zwei Mehrzweckräume mit Stellplätzen für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und/oder Fahrräder an den jeweiligen Enden des Triebzuges, eine Toilettenanlage in Triebzugmitte, die zwangsbelüfteten Fahrgasträume gehören zur Grundausstattung des Triebzuges.

Die Traktionsleistung gelangt (vom Motor) zu einem hydraulischen Getriebe, welches über einen Wandler und eine Kupplung verfügt. Dieselmotor und Getriebe sind elastisch unter dem Rahmen aufgehängt. Über Gelenkwellen und Radsatzgetriebe werden jeweils die Achsen am Kurzkuppelende gelegene Drehgestell des Triebwagens angetrieben. Im hydraulischen Getriebe integriert ist ein im Stillstand pneumatisch schaltbares Wendegetriebe zum Fahrtrichtungswechsel.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2'B' + 2'2'
Gattungszeichen: BD (Triebwagen) / ABD (Steuerwagen)
Leistung: 485 kW (660 PS)
Motor: wassergekühlter MTU-Unterflur-Dieselmotoren MTU 12 V 183 TD 12
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Gesamtgewicht:	79,9 t
Länge über Puffer: 46.400 mm
Drehzapfenabstände: 15.100 mm / 7.700 mm / 15.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.210 mm
Trieb- und Laufraddurchmesser: 770 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 125 m
Sitzplätze: 12 (in der 1.Klasse) / 132 (in der 2. Klasse)
Der Dieseltriebzug 928 489 / 628 489 (95 80 0928 489-3 D-DB / 95 80 0628 489-6 D-DB) der DB Regio steht am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Trier. Der Dieseltriebzug (VT/VS) wurde 1993 von der Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern VT628-127-1 und VS628-127-2 gebaut. Seit Ende 2015 ist er z-gestellt und steht im Stillstandsmanagement Karsdorf. Der zweiteilige Diesel-Triebzug VT 628.4 (BR 628.4/928.4) ist eine Weiterentwicklung der 1. Bauserie (628.2), deren Entwicklungsarbeit von der Firma DUEWAG in Zusammenarbeit mit dem damaligen Bundesbahn-Zentralamt München durchgeführt wurde. Zwei Mehrzweckräume mit Stellplätzen für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und/oder Fahrräder an den jeweiligen Enden des Triebzuges, eine Toilettenanlage in Triebzugmitte, die zwangsbelüfteten Fahrgasträume gehören zur Grundausstattung des Triebzuges. Die Traktionsleistung gelangt (vom Motor) zu einem hydraulischen Getriebe, welches über einen Wandler und eine Kupplung verfügt. Dieselmotor und Getriebe sind elastisch unter dem Rahmen aufgehängt. Über Gelenkwellen und Radsatzgetriebe werden jeweils die Achsen am Kurzkuppelende gelegene Drehgestell des Triebwagens angetrieben. Im hydraulischen Getriebe integriert ist ein im Stillstand pneumatisch schaltbares Wendegetriebe zum Fahrtrichtungswechsel. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 2'B' + 2'2' Gattungszeichen: BD (Triebwagen) / ABD (Steuerwagen) Leistung: 485 kW (660 PS) Motor: wassergekühlter MTU-Unterflur-Dieselmotoren MTU 12 V 183 TD 12 Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Gesamtgewicht: 79,9 t Länge über Puffer: 46.400 mm Drehzapfenabstände: 15.100 mm / 7.700 mm / 15.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm Fußbodenhöhe über SO: 1.210 mm Trieb- und Laufraddurchmesser: 770 mm kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 125 m Sitzplätze: 12 (in der 1.Klasse) / 132 (in der 2. Klasse)
Armin Schwarz

Trier Hauptbahnhof am 17 Juni 2013: Als der RE 1 Koblenz RE 1 Koblenz – Trier – Saarbrücken, noch „Mosel-Saar-Express“ und nicht SÜWEX (Südwest-Express) hieß. Die 143 129-5 (91 80 6143 129-5 D-DB) der DB Regio Südwest mit dem RE 1 von Koblenz nach Saarbrücken beim Halt im Hauptbahnhof Trier.

Die Lok wurde 1986 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18505 gebaut und als DR 243 129-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 129-5 und zum 01.01.1994 in DB 143 129-5. Ab dem 07.11.2018 war sie SSM Chemnitz (DB Stillstandsmanagement) abgestellt, am 11.02.2021 wurde sie bei Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen zerlegt.
Trier Hauptbahnhof am 17 Juni 2013: Als der RE 1 Koblenz RE 1 Koblenz – Trier – Saarbrücken, noch „Mosel-Saar-Express“ und nicht SÜWEX (Südwest-Express) hieß. Die 143 129-5 (91 80 6143 129-5 D-DB) der DB Regio Südwest mit dem RE 1 von Koblenz nach Saarbrücken beim Halt im Hauptbahnhof Trier. Die Lok wurde 1986 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18505 gebaut und als DR 243 129-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 129-5 und zum 01.01.1994 in DB 143 129-5. Ab dem 07.11.2018 war sie SSM Chemnitz (DB Stillstandsmanagement) abgestellt, am 11.02.2021 wurde sie bei Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen zerlegt.
Armin Schwarz

Trier Hauptbahnhof am 17 Juni 2013: Als der RE 1 Koblenz RE 1 Koblenz – Trier – Saarbrücken, noch „Mosel-Saar-Express“ und nicht SÜWEX (Südwest-Express) hieß. Die 143 129-5 (91 80 6143 129-5 D-DB) der DB Regio Südwest mit dem RE 1 von Koblenz nach Saarbrücken beim Halt im Hauptbahnhof Trier.

Die Lok wurde 1986 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18505 gebaut und als DR 243 129-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 129-5 und zum 01.01.1994 in DB 143 129-5. Ab dem 07.11.2018 war sie SSM Chemnitz (DB Stillstandsmanagement) abgestellt, am 11.02.2021 wurde sie bei Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen zerlegt.
Trier Hauptbahnhof am 17 Juni 2013: Als der RE 1 Koblenz RE 1 Koblenz – Trier – Saarbrücken, noch „Mosel-Saar-Express“ und nicht SÜWEX (Südwest-Express) hieß. Die 143 129-5 (91 80 6143 129-5 D-DB) der DB Regio Südwest mit dem RE 1 von Koblenz nach Saarbrücken beim Halt im Hauptbahnhof Trier. Die Lok wurde 1986 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18505 gebaut und als DR 243 129-4 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 129-5 und zum 01.01.1994 in DB 143 129-5. Ab dem 07.11.2018 war sie SSM Chemnitz (DB Stillstandsmanagement) abgestellt, am 11.02.2021 wurde sie bei Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen zerlegt.
Armin Schwarz






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